Archiv für die Kategorie ‘Mac’

Apple Remote, Magic Mouse & Wireless Keyboard: Kleine Helferlein für den Mac

Sonntag, 24. Januar 2010

Da ich mir in Kürze einen Mac Mini als Mediacenter kaufen will, habe ich mir dazu bereits vorab drei nützliche Helfer gekauft und diese bereits mit meinem Macbook Pro getestet. Für die Steuerung des Mac Minis sind neben Tastatur und Maus auch eine IR-Fernbedienung sinnvoll.Apple rüstet seit einigen Jahren alle Geräte mit einem Infrarot-Empfänger aus, der in erster Linie für Apples Remote Fernbedienung gedacht ist.

Seit Oktober letzten Jahres bietet Apple die zweite Generation der Apple Remote an. Diese ist nun aus einem Alu-Unibody-Gehäuse und bietet nun sieben statt sechs Tasten. Mit diesen Tasten kann Mac, iPod oder iPhone bequem aus der Ferne gesteuert werden: Man kann Musik und Videos wiedergeben, anhalten, die Lautstärke anpassen, vor- und zurückspulen und auf die Menüs zugreifen. Kompatibel ist die Apple Remote mit Apple Produkten, die nach 2005 eingeführt wurden und über einen integrierten Infrarot-Receiver verfügen.

Festplattenaustausch in Apples MacbookPro

Dienstag, 24. November 2009

Durch die Vergrößerung meiner Time-Capsule bot sich mir nun auch die Möglichkeit, auch endlich die interne Festplatte meines MacbookPros auszutauschen und so u.a. meine itunes-Sammlung komplett auf meinem Mac – und nicht wie bislang zum größten Teil auf einer externen Firewire-Platte – zu lagern. Natürlich hätte ich meine Mac-Platte auch ohne TC-Upgrade tauschen können, aber dann wäre die Time-Capsule von der Speicherkapazität übergelaufen und hätte begonnen, alte Backup-Daten zu löschen.

DNS-Cache auf dem Mac leeren

Montag, 23. November 2009

Ab und zu ist es notwendig, den lokalen Cache für die Namensauflösung auf seinen Rechner zu leeren (“flushen”) Unter Windows-Systemen lautet dieser Befehl

ipconfig /flushdns

Aber wie leert man unter Mac OS seinen DNS-Auflösungscache ? Das erledigt man im Terminal mit dem Befehl

dscacheutil -flushcache

X-Ray-Mode für Ordner-Quick Look

Donnerstag, 19. November 2009

Zugegebenermaßen gibt es einige Gimicks in Microsofts Windows-Explorer, die ich in Apples Finder vermisse. Eine dieser Funktionen ist die Ordnervorschau, also eine Minivorschau des Ordnerinhalts im Ordner-Icon. Nachdem Apple mit Leopard 10.5. die Universalvorschau “Quick Look” eingeführt hat, gab es später auch 3rd-party Plugins, die eine solche Icon-Vorschau auch auf den Apfel brachten. Alternativ gab es auch Erweiterungen, die eine Ordnervorschau als “Quick Look” anzeigten.

Leider verschwanden diese Möglichkeiten mit Start des Snow-Leos 10.6. wieder, da Apple aus Sicherheitsgründen nun von außen keinen Zugriff auf diese Schnittstelle mehr zuließ. Jedoch bietet Apple selber eine Funktion an, die eine echt coole Ordnervorschau via Quicklook ermöglicht: den X-Ray-Mode. Diese Funktion ist bereits im System integriert und muss nur noch aktivert werden.

X-Ray-Mode für Ordner-Quicklook

X-Ray-Mode für Ordner-Quicklook

Festplatte in Apples Time-Capsule austauschen

Mittwoch, 18. November 2009

Als Apple 2007 mit Mac OS X 10.5 die Time-Machine als Backup-Lösung einführte, gab es endlich ein einfaches und zuverlässiges Backupsystem für den Mac, für den PC sucht man eine solche Lösung auch nach dem Start von Windows 7 nach wie vor vergebens … Für das perfekte Glück fehlte nur noch eine kabellose Lösung, denn jeden Abend die USB- oder Firewire-Festplatte aus dem Schrank holen und anstöpseln, wurde mit der Zeit etwas öde ,,, Es gab zwar bereits einige Zeit nach dem Start der Time-Machine Bastellösungen, die über WLAN auf Netzwerk-Festplatten sicherten, aber “applelike” war das wohl nicht. Das wurde es erst, als Apple im Januar 2008 die Time-Capsule auf den Markt brachte – eine Kombination aus Airport Extreme Basisstation und Netzwerkfestplatte. Somit war es nun möglich, seine Mac/s bequem via WLAN – voll im Hintergrund – sichern zu lassen. Gerade, wenn man mehrere Macs hat, eine absolut bequeme, sichere und zuverlässige Lösung für die Datensicherung.

[Update] MobileMe iDisk unter Windows 7 mounten

Mittwoch, 04. November 2009
  1. “Computer” öffnen
  2. “Netzlaufwerk verbinden” anklicken
  3. Laufwerksbuchstaben auswählen
  4. Im Ordnerfeld eintragen: http://idisk.me.com/username
  5. Option “Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen” aktivieren
  6. “Fertig stellen”
  7. Im folgenden Popup die MobileMe-Zugangsdaten eingeben und ggf.speichern lassen

Das wars. Nun erscheint im “Computer” unter “Netzwerkadresse” die iDisk als Netzlaufwerk.

[Update 11.11.2009] Leider kam es bei mir mit der Adresse http://idisk.me.com/nutzername unter Windows 7 immer wieder zu Verbindungsabbrüchen, bis hin zum Explorer-Absturz. Ich habe die nun anstatt der http-Adresse die SSL-Adresse https://idisk.me.com/nutzername verwendet und die Verbindung scheint stabiler zu sein.