Apr28
2011

Internet auf Deutsch

Geschrieben 28. April 2011 von
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„Internet“ gehört mittlerweile zu den Schlagwörtern des Alltags, aber die meisten derjenigen, die es verwenden, wissen eigentlich gar nicht, was sich dahinter verbirgt. Was genau ist denn nun dieses Internet und wie ist es entstanden? Und wie kam das Internet nach Deutschland?

Das Internet (Kurzform von ) ist ein globales, dezentrales Netzwerk, das aus unzähligen Computernetzwerken besteht und für den Austausch von Daten (und Informationen) genutzt wird. Es ermöglicht die Verwendung von Internetdiensten, allen voran des WWW und E-Mail und in letzter Zeit zunehmend auch Video, Telefonie, Audio und sogar TV. Prinzipiell kann dabei weltweit jedes internetfähiges Gerät (in erster Linie natürlich Computer) mit jedem anderen verbunden werden und kommunizieren. Das Internet gilt bei vielen Experten als eine der größten Veränderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdrucks mit großen Auswirkungen auf diverse Bereiche des alltäglichen Lebens.

Internet und World Wide Web werden oft synonym verwendet. Korrekterweise versteht man aber unter dem Internet das technische Netzwerk, was für verschiedene Zwecke verwendet werden kann. So wie auf einem Computer verschiedene Anwendungen laufen können, gibt es im Internet unterschiedliche Dienste. Einer der bedeutendsten und meistgenutzten ist das World Wide Web, das wesentlich zum Wachstum und der Popularität des Mediums Internet beigetragen hat.

Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern erfolgt über eine technisch normierte Internetprotokollfamilie namens TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol), welche die Adressierung und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken in Form von offenen Standards regelt. Die am Netzwerk beteiligten Computer bzw. Geräte (allgemein als Hosts bezeichnet) erhalten eine weltweit eindeutige Adressierung (IP-Adresse). Die Kommunikation damit geschieht dann paketorientiert: Die zu übertragenden Daten werden in kleine Pakete zerlegt, an den Empfänger übermittelt und dort wieder in einer festgesetzten Reihenfolge wieder zusammengesetzt. Der Vorteil dieser Übermittlungstechnik liegt u.a. darin, dass bei einer fehlerhaften oder unvollständigen Übermittlung nicht die gesamten Daten erneut übermittelt werden müssen, sondern nur die defekten oder fehlenden Pakete.

Das Internet ist aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor gegangen, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Diese Arbeitsgruppe wird im Jahre 1958 im Auftrag des damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower eingerichtet und hat den offiziellen Auftrag, nach neuen Technologien forschen zu lassen. Ziel des Projekts ist es zunächst, die zu dieser Zeit sehr knappen und teuren Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen – erst in den USA, später weltweit. Im ersten Schritt soll eine Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen eingerichtet werden.

Nach einer weit verbreiteten Legende besteht das ursprüngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine störungsfreie Kommunikation weiter zu ermöglichen. In Wirklichkeit wurden vorwiegend zivile Projekte gefördert, auch wenn die ersten Knoten von der ARPA finanziert wurden.

Fast zur gleichen Zeit arbeite 1964 ein Wissenschaftler namens Paul Baran, Mitarbeiter der Firma RAND Corporation, für die US Air Force an einer neuartigen Netzwerkstruktur. Die Air Force will ihr eigenes Netz an Großrechnern und Terminals, die im ganzen Land verteilt sind, gegenüber äußeren Einflüssen sichern. Barans Idee ist ein maschendraht-ähnliches Gebilde mit redundanten Verbindungen zwischen den einzelnen Knoten. Mit Hilfe eines paketorientierten Übertragungsprotokolls können nun Daten zwischen den Knoten im Idealfall auf mehreren Wegen zum Ziel kommen. Somit sind im Ernstfall auch nach Ausfall mehrerer einzelner Verbindungen die meisten Knoten noch erreichbar. Über diese Knoten, IMP (Interface Message Processor) genannt, werden dann die Großrechner mit dem Netzwerk verbunden.

Am 2. September 1969 wird an der University of California in Los Angeles der erste IMP an einen Rechner angeschlossen, der später der erste Knoten im ARPANet sein soll. Eine richtige Datenübertragung von IMP über IMP über das Telefonnetz gibt es aber an diesem Tag nicht, weil die anderen drei Gegenstellen noch gar nicht „ihren“ IMP bekommen haben. Erst am 29. Oktober 1969 erfolgt dann die erste Kommunikation zwischen den ersten beiden Rechnern, nachdem an das Stanford Research Institute der zweite IMP geliefert und an den dortigen Großrechner angeschlossen wird. Obwohl an diesem Tag nicht sehr viele Daten übertragen werden und der erste Versuch eines Login mit einem Systemabsturz endet, gilt der 29. Oktober 1969 als das wahre Geburtsdatum des Internet.

Nachdem das ARPANet im Jahr 1982 TCP/IP adaptiert hat, beginnt sich auch der Name Internet durchzusetzen. Der offizielle Startschuss für TCP/IP kam am 1. Januar 1983. An diesem Samstag wird das gesamte ARPANet, das immer noch aus nur einigen hundert Großrechnern besteht, auf TCP/IP umgestellt und gleichzeitig der US-militärische Teil des ARPANet in das getrennte MILNet ausgelagert. Es beginnt der Siegeszug des Internet-Protokolls quer durch die gesamte Netzwerkwelt.

Die wichtigste Applikation in den Anfängen ist die E-Mail. Bereits im Jahr 1971 übersteigt das Gesamtvolumen des E-Mail-Verkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANet (Telnet und FTP) abgewickelt wird. Im Jahr 1990 beschießt die US-amerikanische National Science Foundation, das Internet für kommerzielle Zwecke nutzbar zu machen, wodurch es über die Universitäten hinaus öffentlich zugänglich wird.

Einen rasanten Auftrieb erhält das Internet seit 1993 durch das World Wide Web (WWW), als der erste grafikfähige Webbrowser namens veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wird. Dieses „Web“ entsteht 1989 als Projekt am CERN bei Genf (Schweiz) als Hypertext-System. Das ursprüngliche Ziel des Systems ist es, Forschungsergebnisse auf einfache Art und Weise auszutauschen. Eine Methode dafür war das „Verflechten“ von wissenschaftlichen Artikeln – also das Erstellen eines Netzes. Dieses „Web“ unterscheidet sich von damaligen Hypertext-Systemen beispielsweise durch eine einfache und lesbare Syntax. Das WWW benötigt nur unidirektionale Links, was es ermöglicht, einen Link auf eine Ressource zu setzen, ohne dass deren Besitzer handeln muss. Obwohl das CERN lange Jahre das World Wide Web im eigenen Hause eher stiefmütterlich behandelt hat, bezweifelt heute rückblickend niemand, dass das CERN als die Geburtsstätte des World Wide Web gilt.

Parallel zu der Entwicklung eines überregionalen Computernetzwerks in den USA beginnt auch in Europa die Entwicklung eines länderübergreifenden Netzwerks. In den achtziger Jahren werden von mehreren europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen eine Institution namens „RARE“ („Réseaux Associés pour la Recherche Européene“) gegründet, die Pläne für ein solches Netzwerk zu Forschungszwecken ausarbeiten und umsetzen soll. Diese Planungen liefen dann in einem Projekt namens „COSINE“ („Cooperation for an Open Systems Interconnection Networking in Europe“) zusammen.

Ein erstes europaweites und grenzübergreifendes IP-Basisnetz ( genannt) wird 1991 aufgebaut, das in verschiedenen europäischen Städten Knoten einrichtet und diese mit Breitband-Standleitungen verbindet. Aus diesem Netzwerk entwickeln sich viele kleinere Provider, die nach und nach eigene, immer größer werdende Netzwerke bilden. Parallel entstehen auch die ersten europäischen und nationalen Datenaustauschpunkte zwischen regional vorhandenen Netzwerken, um die interkontinentalen Anbindungen zu entlasten.

Auch in Deutschland beginnt Mitte der 1980er Jahre der Aufbau eines umfassenden Netzwerkes. An der Informatikfakultät der Universität Karlsruhe wird im August 1984 der erste deutsche Knoten an das eingerichtet. Das Computer Science Network () ist ein Netz für Forschung und Hochschulen in den USA mit internationalen Anbindungen. Somit ist es nun erstmalig möglich, mit anderen Informatikeinrichtungen in den USA und den anderen bis dato angeschlossenen Staaten Kanada, Schweden und Israel zu kommunizieren – damals fast ausschließlich nur per E-Mail. Über diesen Knoten werden dann nach und nach weitere Informatikfakultäten und Forschungsinstitute in Deutschland an das angeschlossen, beispielsweise einige Fraunhofer- und Max-Planck-Institute. Kurze Zeit später verbinden sich auch kommerzielle Kunden wie beispielweise Siemens mit diesem Netzwerk.

An der Universität Dortmund geht man einen anderen Ansatz. Da hier bereits erste Erfahrungen mit Datennetzen gemacht wurden, gehen hier die Planungen hin zu einem europaweiten IP-Netzwerk mit direkter Anbindung an das Internet, genannt „“. Anfang 1989 wird dann die bestehende Datex-P-Anbindung nach Amsterdam durch eine Standleitung mit einer Bandbreite von 19.200 Bit/sec ausgetauscht; die erste echte Internet-Verbindung der Universität ist in Betrieb. Etwa zur gleichen Zeit wird in der Informatik-Fakultät der Universität Karlsruhe das „Extended Lokale Informatik Netz Karlsruhe“, kurz „XLINK“, aus der Taufe gehoben und als Drittmittelprojekt gegründet. Im Rahmen dieses Projekts wird dort ein gutes halbes Jahr später eine erste Internet-Standleitung zum New Yorker NYSERNet geschaltet, zunächst mit einer Bandbreite von 9.600 Bit/sec, die bis 1993 bis auf 192 KBit/sec aufgerüstet wird.

Die Kommerzialisierung des Internet in Deutschland beginnt hauptsächlich mit der Privatisierung dieser Drittmittelprojekte EUnet in Dortmund (1992) und XLINK in Karlsruhe (1993). Zu einer der ersten Internet-Anbieter, die nicht aus einem universitären Umfeld stammen, gehört der Provider MAZ, der 1994 in Hamburg gegründet wird. Die Verbreitung des Internet geschieht in den Anfangsjahren vor allem durch kleine, unabhängige Internet Provider, die meist aus bereits etablierten Computerfirmen und Systemhäusern entstehen.

Internet ist aber zu dieser Zeit eine reichlich teure Angelegenheit, sowohl für Unternehmen und noch mehr für Privatpersonen. Herkömmliche Standleitungen können zunächst nur über die Deutsche Telekom realisiert werden, die am 1. Januar 1995 mit dem Inkrafttreten der zweiten Postreform aus der früheren Deutschen Bundespost TELEKOM hervorgeht. Zunehmend teuer wird es auch für die diversen Internet-Provider, die den Datenverkehr untereinander noch immer über transatlantische Anbindungen austauschen müssen. Um diesen Umweg aus der Welt zu schaffen, wird 1995 in Frankfurt mit dem DE-CIX ein neutraler Datenaustauschpunkt geschaffen, zu dem alle deutschen Provider eigene Standleitungen legen lassen können, um darüber den Datenverkehr zu den angeschlossenen Providern direkt austauschen zu können.

Zu dieser Zeit wird die Nutzungsdauer des Internet noch zeitbasiert abgerechnet. Einwahlkunden wählten sich in der Regel per Telefon bei ihren Internet-Providern ein und bezahlten dies zweimal; einmal in Form der Gebühr an den Provider und zusätzlich die anfallenden Telefonkosten. Diese verteuerten sich drastisch, als Anfang 1997 die Deutsche Telekom ein neues Preismodell einführt und besonders Ortsgespräche teurer werden. Zwar war die Liberalisierung der Telefonmarktes bereits in vollem Gange, dies betrifft jedoch zunächst nicht Ortsgespräche, bei der weiterhin die Deutsche Telekom ein Monopol behält.

Um diese Benachteiligung wettzumachen, richten viele Anbieter Sonderrufnummern ein. Der Kunde wählt sich somit nicht mehr über das lokale Ortsnetz ins Internet ein, sondern über eine bundesweit gültige Rufnummer, die dann speziell tarifiert werden kann. So bilden sich schnell große Internetanbieter in Konkurrenz zur Telekom (zum Beispiel AOL), und die meisten lokalen Internet-Provider entzieht sich nach und nach die Kundenbasis.

Darüber versuchen Ende der neunziger Jahre viele Internet-Provider, mit so genannten Flatrates Internet-Zugänge per Wählleitung zum monatlichen Festpreis zu verkaufen. Diese Angebote rechnen sich jedoch für die Anbieter nicht, da diese ihre Flatrates mit Zugängen realisieren müssen, die sie selbst nach Minuten einkaufen.

In der damaligen DDR war das Thema Internet bis zur Wende kein Thema. Zwar sind in einigen Universitäten und Instituten lokale IP-Netzwerke eingerichet (beispielsweise an der Humboldt-Universität Berlin, der Universität Jena und an der Charité), allerdings sind diese Netzwerke untereinander nicht verbunden. Ab Ende der 1980er Jahre gibt es eine Datenstandleitung zwischen der Freien Universität in West- und der Humboldt-Universität in Ost-Berlin, die für die Zeit bis zur Wende die einzige zivilgenutzte Datenleitung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sein soll. Diese Anbindung mit einer Bandbreite von 9.600 Kilobit pro Sekunde wird mit dem X.25-Netzwerkprotokoll betrieben und gilt damit nicht als Internet-Anbindung. Auch die nach dem ISO-Code reservierte Top-Level-Domain „.dd“ für die DDR wird niemals aktiviert, so dass es im Internet niemals eine DDR-Domain gegeben hat. Das Thema Internet ist demnach an der DDR fast vollständig vorbeigegangen und hat außer einigen universitären Tests keine Spuren hinterlassen.

Der Ausbau des Telefonnetzes beherrscht die ersten Jahre den Telekommunikationsbereich in den ostdeutschen Bundesländern. Das Telefonnetz der damaligen DDR ist desolat schlecht und notdürftig ausgebaut, die Bereitstellung eines normalen Telefonanschlusses für einen Nicht-Funktionär dauerte in der Regel Monate oder sogar Jahre. Dennoch sind die Leitungsqualitäten und Vermittlungskapazitäten in vielen Regionen katastrophal. Deshalb beginnt die Deutsche Bundespost als Rechtsnachfolger der Deutschen Post der DDR mit dem zügigen Ausbau des ostdeutschen Telefonnetzes.

Dieser Ausbau wird in hohem Maße mit Glasfaserstrecken vorangetrieben, was den schnellen Ausbau überhaupt erst ermöglicht und in Ostdeutschland mitunter einer der modernsten Telefonnetze weltweit entstehen lässt. Andererseits ist das konsequente Setzen auf eine Bremse für die aufkommende DSL-Technologie, da DSL darauf basiert, dass die sogenannte „Letzte Meile“, also die Strecke von der digitalen Vermittlungsstelle bis zum eigentlichen Telefonanschluss, mit einem Adernpaar aus Kupfer realisiert wird.

Der immer weiter steigende Bedarf nach breitbandigen Internet-Anbindungen beflügelt zu Beginn des neuen Jahrtausend den Verkauf von DSL-Anschlüssen in ganz Deutschland. Insbesondere die Deutsche Telekom verkauft die ADSL-Technik unter ihrem Produktnamen T-DSL millionenfach, kämpft jedoch in den ersten Jahren mit einem riesigen Kundenansturm und einer Vielzahl von technischen Problemen. Hinzu kommt, dass die Telekom ihr Netz anfänglich massiv gegen Konkurrenten abblockt und den Zugang zu den Anschlüssen für Konkurrenten mit extremen Preisen unattraktiv macht. Erst durch eine immer stärkere Regulierung durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) – später Bundesnetzagentur – kann dieser Markt ebenfalls geöffnet werden, wie bereits einige Jahre zuvor der Telefonmarkt.

Noch einige Zahlen:

Im Jahr 2009 werden durchschnittlich 11627 Petabyte Daten pro Monat über das – öffentlich zugängliche – Internet transportiert, was einem täglichen Datenaufkommen von mehr als 415 Petabyte entspricht (ein Petabyte entspricht etwa 1 Mio Gigabyte). Bis zum Jahr wird die Menge der global übertragenden Daten voraussichtlich auf mehr als 4.401 Petabyte pro Monat wachsen (was über 1400 Petabytes pro Tag entspricht oder täglich der 3500fachen Information aller Bücher, die je geschrieben wurden). Den Löwenanteil der übertragenden Daten machen heute bereits Video-Übertragungen aus.

In der EU nutzen Anfang 2008 mehr als die Hälfte (51 Prozent) der 500 Millionen EU-Bürger regelmäßig das Internet, wobei 40 Prozent das Internet gar nicht benutzen. 80 Prozent der Haushalte mit Internetanschluss verfügen über einen Breitbandzugang, in den USA sind es bereits 75 Prozent.

Etwa 60 Prozent aller Deutschen nutzen 2008 regelmäßig das Internet, Tendenz steigend um 2 bis 3 Prozent jährlich. In etwa 75 Prozent der deutschen Haushalte stehen Computer mit Internetanschluss, die jedoch mehr von jungen als von alten Menschen genutzt werden. In Deutschland verfügen ungefähr 68 Prozent der Erwachsenen über einen Internetanschluss. Etwa 80 Prozent der deutschen Jugendlichen (10 bis 13 Jahre) nutzen das Internet. Neben alten Menschen nutzen in Deutschland auch sozial Schwache und Arbeitslose das Internet weniger. (Zahlen: wikipedia.org)

 

 


Geschrieben von Oliver Hartwich
Erschienen am Donnerstag, den 28. April 2011 um 21:02 Uhr | 27.831 Besuche
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