Jan12
2010
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Die zweifelsohne beste Errungenschaft der letzten Jahre war mein , was ich mir im letzen Sommer gegönnt habe. Da ich langzeitgeplagter -„Freund“ bin, kam für mich ein Wechsel zu den Telekomikern nicht in Frage. Daher musste also ein „freies“ 3GS her. Das war auch schnell gefunden, ohne Vertrag und sonstige Abzocken – gesehen,gekauft,verliebt. Auch dank einer speziellen iPhone-Datenflatrate-Option meines langjährigen Mobilfunkanbieters war alles schnell perfekt. Das iPhone ist für mich das optimale – bzw. die optimale Kombination aus Telefon, PDA, mobilem Internet, & Medienplayer, Kamera, mobilem Spielecomputer, portablem Navi und und und – und alles mit einem perfekten Betriebssystem verbunden. Und ich weiss, wovon ich spreche, ich hatte die letzten 10 Jahre so ziemich alle portablem Handheld-Möglichkeiten durch.

Zurück zum Thema. Nach den ersten Tagen intensiver Nutzung kam mir die Idee, den internen Akku durch einen zweiten, externen Akku zu unterstützen. Es gibt zahlreiche Angebote, die den Akku in -Größe unten an den Dockanschluss anstöpfseln – nun ja, intutiv und schick ist anders. Dann habe durch Zufall vom gehört. bietet einen Zusatzakku an,der sich in einem Hardcover für das iPhone versteckt und die Größe nur minimal verändert. Perfekt. Sofort bestellt und auch rasch geliefert bekommen. Und tatsächlich, das Teil hält, was sein Hersteller verspricht. Das iPhone wird in ein Hardcover geschoben und unten rastet der Dockanschluss ein, Topcase oben drauf und fertig. Der -Juice-Akku verhält sich für das iPhone wie eine gewöhnliche externe Stromquelle: Ist der iPhone-Akku zu 100% geladen, wird der Strom aus dieser „externen“ Quelle gezogen – ohne, dass der eigene iPhone-Akku angerührt wird. Erst wenn der externe Akku erschöpft ist, wird der interne Akku verwendet. Ist der iPhone-Akku leer, wird der externe Akku für die Stromversorgung verwendet. Benötigt das iPhone gerade keinen Strom, wird der interne Akku über den externen Akku aufgeladen. Bei mir erreichte dieser Ladevorgang etwa 60 Prozent der iPhone-Kapazizät, d.h. der leere iPhone-Akku wurde durch das auf 60 Prozent aufgeladen. Unter Dauernutzung im Freien (GoogleMaps mit HSPA, GPS und vernünftiger Displayhelligkeit) brachte der Zusatzakku eine „Mehrleistung“ von mehreren Stunden ein.

[aartikel]B002BDU7U2:right[/aartikel]Auf der Rückseite befindet sich eine LED-Leiste, die den Status des Juice-Packs anzeigt, so wie man es von Macbook-Akkus her kennt. Außerdem gibt es einen Schalter, mit dem man das Juice-Pack ein- oder ausschalten kann, d.h. bei ausgeschaltetem Juice-Pack wird nur der interne iPhone-Akku verwendet. Alle Bedienteile des iPhones sind mit „angelegtem“ Juice-Pack problemlos erreichbar, selbst die Kameralinse hat ihre Öffnung. Mitgeliefert wird ein USB-Kabel, mit dem der Mophie-Akku eigenständig oder inklusive dem iPhone-Akku aufgeladen werden kann. Angeblich ist über dieses Kabel sogar eine Synchronisation des iPhones möglich. Mittels eines normalen USB-Netzadapters kann aus dem USB-Ladekabel ein vollwertiges Netzteil gemacht werden.

Fazit: Für mich hat das Mophie Juice Pack Air zwei Einsatzgebiete: Zum einen kann es als Powerakku bei Outdoor-Aktivitäten dienen, hier spielt die praktische Form ihre Vorteile gegenüber Zusatzakkus für den Dockanschluss aus – zumal man gleich ein Hardcover für das iPhone bekommt. Zum anderen hat man mit diesem praktischen Begleiter stets einen Energieschub parat – auch wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist.

Weitere Informationen und Bilder auf der Webseite von mophie.com.

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Geschrieben von Oliver Hartwich
Erschienen am Dienstag, den 12. Januar 2010 um 10:48 Uhr | 8.314 Besuche
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