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Huawei UMTS-Router (E5832,E586) mit UltraCard oder MultiSim betreiben

Freitag, 05. Juli 2013

Vor einigen Tagen habe ich bereits beschrieben, welche tariftechnischen Möglichkeiten es für die Nutzung eines UMTS-Sticks oder -Modems gibt. Die bequemste Art ist die Nutzung einer Zweitkarte. Will man diese in eine Huawei UMTS-Router verwenden, muss man eine Sache beachten und ggf. anpassen.

Wer nämlich eine Vodafone UltraCard, T-Mobile MultiSIM o.ä. in seinem Huawei UMTS-Modem der E5-Serie betreiben will, wird feststellen, dass er über seine Hauptkarte telefonisch nicht mehr erreichbar ist, sobald sie die Zweitkarte eingebucht hat. Der Hintergrund ist folgender:

Huawei UMTS-Router- die perfekte Ausrüstung für den Urlaub im Ausland

Mittwoch, 03. Juli 2013
UMTS-Router - die perfekte Internetversorgung für unterwegs

UMTS-Router – die perfekte Internetversorgung für unterwegs

Ist man viel unterwegs und möchte unterwegs auch mit seinen Geräten problemlos online gehen, aber nicht für jedes Gerät eine einzelne SIM-Karte – womöglich mit jeweils einem separaten Vertrag oder Prepaidlkonto – haben, empfiehlt sich ein UMTS-Router. Das ist ein kleines Gerät, welches im Grunde ein einfaches Handy ohne Telefonfunktion ist. Mittels einer SIM-Karte verbindet sich der kleine Router mit dem Datennetz seines Mobilfunkanbieters und stellt den Datentraffic durch seine Modemfunktion über WLAN oder USB den Geräten zur Verfügung. Somit können mehrere Geräte parallel im Internet surfen. Der Router selber kann dabei problemlos in der Tasche verschwinden.

Abschied von E-Plus

Dienstag, 24. Mai 2011

… der keinesfalls schwerfiel – soviel vorneweg. Nachdem ich die beiden letzten Jahre die fristgerechte Kündigung versäumt habe, habe ich dieses Jahr rechtzeitig daran gedacht und Anfang des Jahres meinen Laufzeitvertrag bei E-Plus beendet.

CONNECT-Netztest: Vodafone klarer Sieger, O2 verdrängt Telekom

Montag, 08. November 2010

Die Fachzeitschrift connect und P3 communications haben mit umfangreichen bundesweiten Testfahrten die Geschwindigkeit und Stabilität der deutschen Mobilfunknetze untersucht.

Dabei stand neben der Qualität der Sprachverbindungen vor allem die Geschwindigkeit, Stabilität und Verfügbarkeit des mobilen Internets im Fokus. Im ersten öffentlichen Netztest mit zwei Messfahrzeugen konnten die Spezialisten das erste Mal Handy-zu-Handy-Verbindungen testen, was bei einigen Netzbetreibern Probleme mit der Erreichbarkeit von Mobiltelefonen offenbarte. Weitere Neuerung: Bei den Messungen in Städten war ein Fahrzeug in den Straßen vor Ort unterwegs, während der zweite Wagen an belebten Plätzen in den Innenstädten Auslastungsproblemen durch den Smartphone-Boom auf der Spur war. Wie klar das neue Testverfahren Unterschiede aufzeigte, erstaunte selbst die Experten: Dank Mobile-To-Mobile-Messungen, den ausführlichen Datentransfer-Tests an belebten Plätzen und der Evaluation der Flächenverfügbarkeit breitbandiger Datenverbindungen kam deutlich zum Vorschein, wo die Netzbetreiber Stärken und wo Schwächen haben.

UMTS-Flatrate für unterwegs

Dienstag, 25. Mai 2010

Wenn man viel unterwegs ist und auch dort das Internet bzw. Onlinedienste nutzen möchte und sich nicht von überteuerten WLAN-Hotspots abhängig machen möchte, dann kommt man früher oder später um eine UMTS-Flatrate nicht herum. Auch für mich stellt sich aktuell diese Frage, daher nun ein kurzer Lagecheck.

Bevor man sich über Anbieter und Konditionen informiert, sollte man sich überlegen, wie stark man diese Flatrate verwenden möchte. Meist ist es die einfachste Möglichkeit, eine UMTS- oder Internet-Option zu seinem bestehenden Mobilfunkvertrag zu ordern und dann sein Handy als Modem zu verwenden. Hier muss aber zuerst überprüft werden, ob das eigene Telefon überhaupt ein Internetmodem integriert hat und das so genannte Tethering unterstützt.

Schickes und nützliches Businessphone – Nokia E72

Freitag, 19. März 2010

 

Interessanter Vertreter aus Nokias Eseries: Nokia E72

Interessanter Vertreter aus Nokias Eseries: Nokia E72

Inzwischen gehört es bei mir schon fast zur Tradition, dass ich mir einmal im Jahr ein neues Handy zulege. Dieses nutze ich quasi neben meinen privatgenutzen iPhone als Zweithandy für meine Geschäfts- und Clubverbindungen. Von diesem Gerät erwarte ich eine ganze Reihe von Spezifikationen, die das Telefon erfüllen muss – was die Auswahl an in Frage kommenden Geräten stark einschränkt.

[UPDATE] E-Plus nun auch mit HSDPA

Montag, 21. Dezember 2009

Vor etwa fünf Jahren begeisterte E-Plus mit einer UMTS-Flatrate für Mobilfunkgeräte zu einem erschwinglichen Preis – in Ballungsgebieten mit UMTS, in ländlichen Räumen mit GPRS. Damals gabs bei E-Plus die UMTS-Flatrate mit 384 kBit/s Download ohne weitere Begrenzungen für unter 40 EUR im Monat – von diesem Preis waren damals die drei anderen deutschen Mobilfunkanbieter noch weit entfernt. Aber auch diese erkannten schnell den Zahn der Zeit und die Notwendigkeit von Hochgeschwindgkeits-Datenübertragungen und begannen rasch, ihre Netze UMTS-fit zu machen. Durch die Übernahme des Iphone-Exklusivrechts musste die Telekom aber erst – auf die Schnelle – ein flächendeckendes EDGE-Netz schaffen, da das erste iPhone noch kein 3G-Standard beherrschte und die neuen Kunden für die Nutzung von Apple Smartphone ein Datennetz benötigten. Vodafone setzte hingegen gleich auf HSDPA und bot relativ schnell in den Ballungsgebieten Datenübertragungen im Megabit-Bereich an.


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